Grandiose Lösung für Vinyldjs, die zwischendurch mal eigene Tracks einstreuen wollen, aber auch sonst als ultraportables Drittdeck kein schlechter Ansatz und für iPhonebesitzer beim Preis von 4,99 Euro eigentlich ein Nobrainer ist VirtualDeck (iTMS Link). Einfach das iPhone als dritte Quelle an den Mixer anschliesen und ab geht er. Leider noch keine mp3 Unterstützung und ein irgendwie geartetes Nutzen des integrierten iPods und seiner Playlists würden die Sache noch abrunden
Die Tatsache das ein Mitglied des Bundestages vom Parteitag der amerikanischen Demokraten microbloggt, also twittert, ist sowohl der Süddeutschen als auch SpOn eine hämische Notiz wert, wobei man sich über fehlende Rechtschreibung und ungefilterte Nachrichten mokiert, ohne das Medium an sich zu kennen und wie Nico Lumma in seiner Replik dazu passend schreibt Social Media kann man schlecht von aussen beurteilen, man muss es nutzen, um es zu verstehen
Ich werde die SPD dafür weder wählen, noch besser finden, begrüße aber das sich jemand wie Heil daran macht mittels moderner Kommunikationsmittel direkt zu kommunizieren, auch wenn er ein wenig wie ein me-too-Obama daherkommt
Sommerpause vorbei und frisch voran! Ich hoffe ihr habt euch neue brennende Themen überlegt die uns lange beschäftigen. Ich sach mal, haut sie in die Kommentare, das Prozedere bleibt dasselbe: bis Mittwoch wird gesammelt, dann kommt der Poll bis Freitag und am Montag steht hier mein Salmon zu dem Thema das die meisten Stimmen auf sich vereinigen konnte
Ihr habt’s natürlich letzte Woche schon erraten, aber ich wollte die Spannung nicht versauen
Jup, heute um 9:00 am 20.08.2008 habe ich Jeannette im Standesamt in feinstem Zwirn das Jawort geben und den heiligen Stand der Ehe eingehen. Deswegen war’s in den letzten Tagen vielleicht etwas ruhiger hier, die Vorbereitungen haben doch ganz schön Zeit in Anspruch genommen und ich frage mich wie das Vollzeitbeschäftigte mit Riesenfeiern wuppen?
Wir feiern jedenfalls ganz klein, im engsten Kreis der Familien und bleiben dann für ein paar Tage verschwunden. Vielleicht schaff ich’s ja von unterwegs ein paar Bilder zu posten.
Ansonsten bis die Tage!
Eigentlich wollte ich das Posting für heute unseren Palamentariern auf den Hinterbänken widmen, die im Ausland den häßlichen Deutschen geben. Da das aber schon in SpOn und Bild abgehandelt wurde, brauche ich das ja nun nicht mehr
Umso schöner wenn man sich dann stattdessen etwas positives vornehmen kann, wie z.B. diese herrliche Kunstaktion von Johannes Kreidler, der am 12.9. der GEMA ein 33 sekündiges Werk mit 70000 Zitaten, also Samples vorlegen wird und dafür ordnungsgemäß die Einzelnachweise abliefern wird. Sehr schöne Aktion um zu zeigen das “es nicht sein kann das eine ästhetische Frage mit einer juristischen Frage identisch ist”. Ich weiß wo ich am 12.9. um 11:00 sein werde wenn der laster mit den Formularen vorfährt, denn Presse und Schaulustige sind während der Aktion willkommen. Adresse: Gema Berlin, Bayreuther Str. 37
Neben BeatMaker befindet sich ein paar Tagen eine weitere Musikapp auf meinem iPhone, iDrum mobile in der “Club Edition”, die es neben der “Hiphop Edition” bislang für jeweils 4,99Euro im Appstore gibt. Club ist dabei weit gegriffen und hat weniger mit Eurotrash und Konsorten zu tun sondern bietet solide Presets für House, Elektro, Breaks der unterschiedlichsten Sorten aber eben auch ein wenig Four to the Floor. Wer iDrum schon als Plugin kennt, dem ist bekannt, das das Programm nicht gerade zu den parameter- und featurereichsten gehört. Das verhält sich mit der Mobileversion auch nicht anders, 6 Seiten reichen um alles wichtige für den Beat To Go im Griff zu haben und in dieser Einfachheit liegt eben auch der Reiz. Das Ideal des unterwegs Musikmachens scheitert dann ja in der Realität oftmals an der Komplexität auf kleinstem Raum. Hier nicht, die 6 Seiten sind klar gegliedert und die einzelnen Elemente funktionieren so, wie man das gerne hätte. Für kleine Beatspielereien zwischendurch oder Beatbauen überall jedenfalls das Beste was mir bislang für’s iPhone untergekommen ist. Das “mobile” wird in Zukunft noch wörtlicher zu nehmen sein, denn die Files sind in einer zukünftigen Version von iDrum importierbar und lassen sich dann in der Pluginvariante weiterbearbeiten. Immerhin jetzt schon steht die Ringtonefunktion das iPhones zur Verfügung um das fertige File als Audio auf den Rechner zu übertragen. Ebenfalls jertzt schon ist es möglich seine eigenen Samples und Drumkits zu importieren, so das man nicht auf die Presets von iDrum angewiesen ist. So sieht das am lebenden Objekt aus:
…setzt nochmal 2 Wochen aus. Diese Woche könnte ich ja, aber nächste Woche wird’s mit Sicherheit wieder nix, weil ein GROSSES Ereignis ansteht, über das ich noch Auskunft geben werde
Von daher also noch 2 weitere Wochen Sommerpause in der ihr euch tolle Themen überlegen könnt
gerade Odorschock erlebt, draussen in eine Dönerausdünstung geraten und gleich darauf im Treppenhaus eine Gaswolke schweren Herrenparfums tanith@twitter13 Stunden her
@rednix ich find das ja belustigend. Bin gespannt wer sich da in Zukunft noch so radebrechend abmühen wird den Anschluss nicht zu verpassen tanith@twitter16 Stunden her